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 Anjo Izaya

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AutorNachricht
Anjo Izaya
Schüler
avatar

Anzahl der Beiträge : 39
Anmeldedatum : 07.09.11

Chara Info
Klasse:: Moon Class
Rasse:: Dämon
Alter:: 16

BeitragThema: Anjo Izaya   Do Sep 08, 2011 5:12 pm



Izaya.....
.....
Anjo


Vollständiger Name: Anjo Izaya

Rufname: Anjo

Geschlecht: Weiblich

Alter: 16

Herkunft: Japan

Wohnort:
Academy

Zugehörigkeit:
Schüler
Moon Class


Gesinnung:
Neutral

Art:
Dämon

Unterrichtet :
-

Club / AG -

Familie:
Vater: Seijiro Izaya (Mit 32 Jahren verstorben)
Mutter: Hana Izaya (Mit 41 Jahren verstorben)
Bruder: Akio Izaya (Mit 10 Jahren verstorben)

Charakter: Falls man den Charakter dieses Mädchens in einem Wort zu beschreiben sucht, ist vermutlich "kaltherzig" der erste, oberflächliche Begriff der einem in den Sinn kommt, denn wer sie anspricht oder gar versucht freundlich zu werden wird meist nur innerhalb von drei sekunden abgewiesen. Dinge wie Respekt oder Erfurcht gelten hier nämlich als Fremdwörter und vor allem mit ihrer nicht gerade noblen Herkunft nimmt sie sich Anderen gegenüber schon oft mehr heraus, als denkbar gut für sie wäre. Vorlaut aber handelt Anjo hierbei keineswegs, sondern ist sogar geradezu pingelig darauf bedacht, nur so viel mit Fremden zu reden wie unbedingt notwendig und selbst in vollkommen hilflosen Situationen immer so weit selbstständig und unabhängig zu bleiben wie nur nötig, denn das Letzte, was der jungen Dämonin in den Sinn kommen würde, wäre sich auf Jemanden zu verlassen. Aufdringlichgkeit oder Provokationen entgegnet sie meist nur ein Achselzucken oder einen schiefen Blick, wobei tatsächliche Gespräche oder Antworten einen regelrechten Seltenheitswert an den Tag legen. Interesse zeigt sie anderen Leuten gegenüber nicht und selbst wenn welches vorhanden ist, so wird seine Aussprache bestenfalls in den Gedanken des Mädchens zustande kommen. Von Handlungen bei tieferen oder eingehenderen Beziehungen kann in ihrem Leben nicht unbedingt die Rede sein, denn alleine in ihrer bisherigen Lebensphase hatte sie bei der liebevollsten wertung vielleicht ein bis zwei recht gute Bekannte, denen sie etwas anvertraut hat, was aber nicht unbedingt nur an ihrer Art, sondern auch an ihrer nicht gerade rosigen Vergangenheit liegen kann.

Von sich selbst nämlich hält sie nicht wirklich viel und es kommt nur allzu oft vor, dass sie sich fragt, ob Jemand wie sie es überhaupt wert ist einfach so unbeschwert vor sich hinzuleben. In ihrem Unterbewusstsein stellt sie sich sehr oft schlecht dar und auch an ihren allgemeinen Fähigkeiten werden zu zu häufig Zweifel deutlich. Nach außen hin aber zeigt Anjo dies nie. Im Gegenteil; sie bemüht sich darum möglichst selbstsicher, wenn nicht gar arrogant und kalt aufzutreten, um Andreren jeglichen Kontakt zu verweigern, wenn nicht gar das Interesse an ihr zu zerstören. Betrachtet man jedoch die eigentlichen Interessen und Vorlieben der jungen Dämonin so wird wohl sehr schnell klar, dass viele ihrer abwertenden Äußerungen und Handlungen sogar gerechtfertigt sind, denn so wie sie ihre Sorgen für sich behält und sich ebenso nur auf sich verlässt so verabscheut sie alle Leute, die nach ihrem Wortgebrauch "klammern" und sich so sehr auf andere Menschen verlassen dass sie sogar schon von ihnen abhängig sind und alleine überhaupt nichts mehr auf die Reihe bekommen. Auch das ewige Jammern, heischen nach Mitleid und das Beklagen über die eigene Situation werden von ihr mehr als verschmäht. Wenn sie könnte, so würde sie vermutlich alle die, die ständig um Hilfe betteln oder dumme Fragen stellen ohne zu Zögern in der Luft zerreißen.

Was jedoch Dinge wie Streitereien und Zwiste betreffen, ist das Mädchen absolut strikt auf die Verweigerung aus, mit der sie alles und jeden ignoriert, der auf irgendeine Art und Weise vom Wortgefecjt zur körperlichen Gewalt überzugehen versucht - zumindest solange sie nicht für Taten dieser Art bezahlt wird. Zwar hegt sie kein besonderes Interesse für Geld oder Reichtum und verfolgt auch kein bestimmtes Ziel für das sie eine Art Kapital benötigt, doch auf so etwas wie einen Grund zum Kämpfen besteht sie. Um genau zu sein nämlich geht es hierbei um das Prinzip, nur etwas zu tun, wenn man selbst etwas entschiedenes davon hat beziehungsweise sich nicht selbst wie ein Irrer zu fühlen, der langsam aber sicher die Kontrolle über sich verliert. Da Anjo nämlich bei jeglicher Art des Kampfes zu einer großen Wahrscheinlichkeit auf ihre Fähigkeit angewiesen ist, die sie jedoch alles andere als leiden kann, will sie diese ausschließlich mit Arbeit verbinden und Arbeit verrichtet sie wiederum ausschließlich für Andere Leute - Von denen sie hier ohne Ausnahme eine entsprechende Gegenleistung erwartet. Jedoch sind Gewaltliche auseinandersetzungen nicht das Einzige, bei dem sie nach verrichtetem Geschehen auf das Geld zurückgreift. Auch bei einfachen Gefallen oder schlichten Bitten für Besorgungen oder Fragen gibt sie kein bisschen an Information preis, bevor sie nicht Bares in der Hand hält, was nicht selten bereits im Voraus zu passieren hat.


Größe: 154 cm

Augenfarbe: Hellblau | Rot ( Bei Einsatz ihrer Fähigkeit )

Haarfarbe: Weiß

Aussehen: Die junge Dämonin besitzt weiße, etwa schulterlange Haare, die mit ein paar etwas sotteligen Strähnen ihr Gesicht umranden. Da sie nur sehr selten so etwas wie einen Friseur aufsucht, kann man sehr wohl behaupten, dass sie eine regelrechte Matte auf dem Kopf liegen hat, die im Bereich der Gesichtsumrahmung und der Stirn besonders viel Ausdauer im Widerstand gegen die Haarbürste zeigen. Aus diesem Grund und auch aus einer gewissen Faulheit heraus hat Anjo sich daher angewöhnt, die Haarsträhnen zu den Seiten ihres Kopfes täglich mithilfe on zwei geflochtenen Zöpfen zumindest einigermaßen zu bändigen. Man kann zwar nicht sagen, dass sie hierbei besonders erfolgreich ist, doch durch die zwei dunklen, ziemlichen grellen grünen Schleifen die sich an ihren Enden befinden wird meistens soweit von dem Rest der missratenen Frisur abgeraten, dass sich Alles noch in einem ganz akzeptablen Rahmen hält, zumal auch die hellen, stechenden blauen Augen jeden kritischen Blick auf das Mädchen von sich verbannen, denn neben dem so ohnehin recht schrägen Auftreten wird durch den ungemein finsteren Blick oft auch der Letzte Gaffer vertrieben. Was Körpergröße und Statur angeht würde sich vermutlich jede andere Person ebenfalls beschweren, denn neben dem schmalen beinahe zierlichen Aussehen ist Anjo so klein geraten, dass sie vermutlich von beinahe jedem Passanten angehaltn und nach ihren verlorengegangenen Eltern befragt werden würde. Wäre da nicht der kaltherzige Blick, den sie sich bemüht nie zu verlieren.

Spoiler:
 
Spoiler:
 


Besondere Merkmale:
Als besonderes, sofort erkennbares Merkmal lassen sich wohl die zerzauste, unordentliche Frisur und sie beiden grellen grünen Schleifen nennen, die man stets auf Anjos Kopf wiederfindet.



Waffen:
Zwar macht das Mädchen sich allgemein hin nicht besonders viel aus Kämpfen und Gewalt, doch um auf wirklich alles vorbereitet zu sein, trägt sie unter ihrer Kleidung stets ein paar Messer mit sich. Sofern man sie Menge als wenig bezeichnen kann. Insgesamt variiert die Zahl der bei sich getragenen zwar, doch insgesamt sollten es meist etwa zwanzig bis dreißig kleinere Modelle mit einem kurzen Griff und zweii bis vier Zentimeter Klinge sein. Der Grund für das Tragen dieser ist recht schnell genannt, denn für die etwas spezielle Art auf die sie ihre angelernte Fähigkeit zu nutzen pflegt sind diese Messer eine unwiederrufliche Voraussetzung, die erfüllt werden muss. Da hierbei jedoch auch ds Berühren der Gegenstände erforderlich ist, befinden sich die meisten der Messer mit einem schwarzen Ledergurt an ihre Oberschenkel gebunden wieder, die sie sich bemüht möglichst mit dem Stoff eines Kleides oder Rockes bedeckt zu halten. Ein weiteres Dutzend ist an ihren Unter und Oberarmen auf die selbe Art und Weise befestigt, ebenfalls bedeckt durch den Stoff der Kleidung, die hierbei aber oft recht leicht ausfällt, damit sie sich entweder leicht zerreißen oder hochschieben lässt, je nachdem wie es dem Mädchen gerade lieber ist. Zuletzt dann sind die restlichen, die sie nur bei sich trägt, wenn sie genau weiß, dass sie sie benutzen muss, oder gerade besonders auf Vorsicht auszusein hat, über ihren Fußgelenken wiederzufinden, die hierbei situationsbedingt durch höhere Stiefel oder ähnliches den Blicken der Öffentlichkeit entzogen werden. Eine wirkliche Situation jedoch, in der sie diese Waffen wirklich benutzt ereignet sich nur selten, da die wenigsten Leute dazu in der Lage sind, sie in Rage zu bringen oder gar dazu bereit sind, sie für den Einsatz ihrer Fähigkeit zu bezahlen, weshalb Anjo selbst eher dazu neigt zu behaupten, dass die Tatsache, dass sie ständig so durch die Gegend läuft darauf zurückzuführen ist, dass es sich hier um eine gewisse Angewohnheit handelt, die auf ihr Leben mit ihrem kleinen Bruder und ihrer Mutter zurückzuführen sind.

besondere Fähigkeiten
Anjo begann in ihrem achten Lebensjahr damit, die Fähigkeit des Teleportierens zu erlernen. Auf den ersten Blick mag so etwas vielleicht etwas abgehoben klingen, doch dadurch, dass ihr Vater zu dieser Zeit längst verstorben war und ihre Mutter schwer krank Tag ein Tag aus dazu verdammt war das Bett zu hüten sowie auf den damals gerade erst zwei Jahre alten Sohn aufzupassen, lag es an dem Mädchen, der ohnehin bettelarmen Familie irgendwie zu Geld zu helfen und einen gewissen Lebensstandart zu sichern. Die einzige Möglichkeit sah sie darin, das Angebot eines Fremden anzunehmen, der ihr vorschlig, ihr besagte Fähigkeiten beizubringen und sie mit genügen Geld zu versorgen, sollte sie ihm dabei behilflich sein gewisse Personen "aus dem Weg zu räumen". Da es sich bei Anjo jedoch bis heute nur um einen einfachen Dämon handelt, dessen Stammbaum über Generationen hinweg auch von Menschen und anderen Wesen zersetzt ist, war es gar nicht so einfach für sie, überhaupt die Grundlagen zu erlernen, weshalb sich auch heute noch ihr Körper dagegen wehrt, die Fähigkeit zu benutzen, die sie eigentlich gar nicht besitzen dürfte und ihre Augen bei ihrem Einsatz dunkelrot färben. Demnach auch ist sie an gewisse Einschränkungen gebunden, die ihr eine nicht verbesserbare Reichweite von 78 Metern vorschreiben, die sie sich oder Andere befördern kann. Als maximales Gewicht ist sie bisher auf elf Tonnen beschränkt, was in etwa einem belandenen Lkw entspricht und sie zudem auch einiges an Kraft kostet, weshalb die junge Dämonin in Kämpfen eher darauf aus ist, sich mit kleineren Gegenständen zur Wehr zu setzen, die hierbei in Form von Messern ausfallen, die sie möglichst griffbereit an ihrem Körper bereit hält, da die Berührung des Gegenstandes eine unverzichtbare Grundlage der Teleportation ist. Was jedoch Personen oder andere Lebewesen angeht ist sie auf nur eine weitere neben sich selbst beschränkt, was heißt dass insgesamt nur zwei zur gleichen Zeit teleportiert werden können. Ist das Mädchen aber zu sehr verletzt oder abgelenkt, sodass sie sich nicht mehr ausreichend konzentrieren kann, passiert es sehr schnell, dass sie ihre Fähigkeit nicht mehr einsetzen kann oder entscheidene Fehler begeht, sodass sie zum Beispiel den Zielort weit verfehlt oder nur die Hälfte des eigentlichen Objekts verschiebt.

Stärken:
- Gelassen
- Selbstständig
- Konzentration
- Unabhängig

Schwächen:
- Verschlossen
- Paranoid
- Tut für Andere nichts ohne eine Gegenleistung
- Pessimistisch

Vorlieben:
- Schach
- Ruhe
- Dunkelheit / Nacht
- Blumen

Abneigungen:
- Gewalt
- Aufdringlichkeit
- Süßigkeiten
- Beschwerden


Lebenslauf: "Wenn ich genau darüber nachdenke, kann ich nicht gerade behaupten eine erfüllt Kindheit gehabt zu haben in der ich mich besonders wohl gefühlt habe. Doch gleichzeitig war es auch nicht unbedingt schrecklich, furchtbar oder traumatisierend - zumindest für mich nicht. Ich selbst nämlich sollte auf jeden Fall nach meiner Überzeugung nicht wirklich ein Problem damit haben Menschen umzubringen oder sonstiges mit ihnen anzustellen, immerhin sagt der Name allein ja schon für die Meisten etwas in der Richtung aus. Was mir selbst jedoch zum Verhängnis wurde beziehungsweise immer noch wird, ist, dass ich kein reinblütiger Dämon bin und auch keiner bestimmten Art unter diesen angehöre, es sei denn es gibt so etwas wie Mischlinge oder Ausnahmefälle, wie meine Mutter es immer genannt hatte. Auch sie war nur eines recht niedrigen Ranges, da in meinem Stammbaum alle möglichen Wesen als Großväter, Urgroßmütter oder etwas in der Art auftreten. Mein Vater zum Beispiel war ein Mensch und ich bin vermutlich auch deshalb unter Menschen aufgewachsen - Eine weitere Möglichkeit, die zu meiner Abneigung der Gewalt und dem Streit führen könnte - und da ich wie auch meine Mutter im Gegensatz so machen anderen Geschöpfen meiner Art keine besondere fähigkeit oder Gabe besaß, viel es mir recht leicht mich unter Menschen zurecht zu finden und mich manchmal sogar für einen zu halten. Gelebt habe ich bis zu meinem achten Lebensjahr in einem kleinen Dorf, nahe Osaka, alleine mit meiner Mutter und später auch mit meinem kleinen Bruder, der vier Jahre jünger als ich war, ehe er verstarb. Meinen Vater ereilte dieses Schicksal bereits einige Jahre vorher, nämlich bereits kurz nach meiner Geburt, weshalb ich in Bezug auf ihn auch von keiner besonderen Beziehung sprechen kann, da ich ihn ja nicht einmal kennengelernt hatte. Die Frau die mich großzog hingegen mochte ich sehr und auch wenn ich von anfang an genau wusste, dass sie unter einer Krankheit litt, hatte ich soweit ich mich erinnern kann nie das Gefühl, dass sie dadurch irgendwie eingeschränkt oder verhindert war, irgendetwas mit mir zu unternehmen, zumindest bis mein kleiner Bruder, oder vielmehr Halbbruder geboren wurde. Dass wir schon zu dieser Zeit in Armut lebten, wusste ich, ebenso wie die Tatsache, dass mir das nicht viel ausmachte und mir um genau zu sein auch nicht unbedingt etwas ausmachte, doch als meine Mutter zum ersten Geburtstag von Akio hin immer schwächer wurde und irgendwann nur noch im Bett lag, schränkte auch mich auf eine Art und Weise ein, die mir wirklich zu schaffen machte. Neben dem wirklich mickrigen Erbe meines Vaters diente uns lediglich ein kleiner Obstgarten dazu irgendwie an Geld zu kommen und da wir nur in einem regelrechten Loch zu Hause waren, gab es sicherlich ein paar Leute, die uns regelmäßig etwas abkauften, doch als nur noch ich da war, um mich mit meinen jungen sieben Jahren darum zu kümmern und ich zu allem Übel auch noch zwei Menschen zu versorgen hatte, lief das ganze eher schleppend und ich war mir nur allzu sehr darüber bewusst, dass sich das Ganze nicht mehr sehr lange so leben lassen würde, da wir zwar ein eigenes Haus hatten, aber auch das nur von mir im Stande gehalten werden musste und ich dazu noch nie einen Tag Auszeit bekam, ja sogar die Schule außer Acht lassen musste, die in unserem Falle zum Glück lediglich aus einem kleinen Dorfgebäude bestand, sodass ich nicht als Schwänzer von der Polizei aufgegabelt werden konnte, da diese mit sicherheit nicht ganz raus in unser Dorf fahren und Leute wie mich suchen würde. Aber nun ich denke auch heute noch, dass ich zu dieser Zeit troztdem ein unvermeidlich riesiges Glück gehabt habe, denn gerade als ich acht Jahre alt wurde und es schon aufgeben wollte, mich noch zu darum zu bemühen das letzte bisschen Geld zu etwas Essbarem werden zu lassen tauchte dieser Mann auf.

Ich weiß bis heute nicht, wer er war, doch das er mir das Leben gerettet hat, weiß ich mit Sicherheit auch wenn man die Methode der Art und Weise nicht gerade befürworten kann. Eines Tages stand er einfach so in unserer Wohnung, hinter mir in der schäbigen Küche, genau in der Tür als ich gerade dabei war die kläglichen Reste des Geldes zu zählen und mich zu fragen, wieso nur ich in eine solch aussichtslose Lage gekommen war. Er sprach mich an und schon nach der ersten Silbe, die seinem Mund entfloh, wusste ich, dass er mich kannte. Dass er sich ganz und gar darüber im Klaren war, dass ich kein Mensch war und dass ich ebenso wenig in ein solches Dorf gehörte. Anfangs hgielt ich ihn noch für einen Einbrecher, einen Stalker oder Ähnliches - Zumindest bis er mir das Angebot machte für ihn zu arbeiten. Er meinte er würde mir beibringen, wie ich Leute, die ich nicht leiden konnte aus dem Weg räumen konnte und dass er, wenn ich die Leute die er nicht leiden konnte beseitigte, mir und meiner Familie helfen würde. Vielleicht war es meine kindliche Naivität, vielleicht die Tatsache, dass ich ein Dämon bin, vielleicht aber auch die, dass ich verzeifelt war die Ursache dafür, dass ich ohne zu zögern auf sein Angebot einging. Ich ging mit ihm mit, ohne auch nur eine Spur des Zweifels daran, dass er die Wahrheit sagte und ehe ich mich versah, war es auch schon passiert. Ich hatte damit begonnen, Menschenleben auszulöschen, Menschen, von denen ich nicht mal wusste, wie sie überhaupt hießen oder was für eine Persönlichkeit sie hatten. Der Mann lehrte mich eine Fähigkeit die ich selbst als Teleportieren bezeichnen würde. Es ist recht nützlich, wie ich heute auch noch finde, doch benutzen tat ich sie bereits damals nur, wenn ich jemanden töten sollte. Meist waren es Orte, die weit von meinem Zuhause entfernt waren und für die ich hin und wieder sogar stundenlang in irgendwelchen Zügen sitzen musste, doch das Geld, dass ich für diese Tätogkeiten bekam war einfach überragend. Ich erhoffte mir damals so viel von dieser neuen Möglichkeit, dass mir vollkommen egal war, was ich dafür tun musste, solange ich nur meinen Bruder und meine Mutter retten konnte. Das Erlernen der Fähigkeit kostete mich zwar die Zeit bis zu meinem zehnten Geburtstag, doch da uns schon während dieser Zeit eine feste monatliche Summe zukommen gelassen wurde, machte das auch nicht sehr viel aus, zumal diese ohnehin schon große Menge an Geld sich gleich verdoppelte, als ich ersnthaft damit anfing, etwa einmal die Woche das Haus zu verlassen, um wieder jemandem das Leben zu nehmen. Ich habe bis heute keine ahnung, wieso die Polizei oder sonst Jemand nie darauf aufmerksam geworden ist, dass so viele Leute in so kurzer Zeit ums Leben kamen, noch habe ich eine Ahnung, woher der Kerl, der mich, nachdem er mir diese Fähigkeit beigebracht hat, ständig anrief das ganze Geld hatte um mich zu bezahlen. Ich glaube, er gehörte zu einer größeren Gruppe von ähnlichen Leuten (das Wort "Firma" klingt mir für so etwas ein wenig zu abgedroschen, doch so etwas n der Richtung könnte es gewesen sein), doch worauf das ganze hinauslief wusste ich nicht, zumal es mir ehrlich gesagt sogar mehr als egal war.

Erst als meine Mutter irgendwann starb, fing ich an mir Sorgen zu machen. Ihre Krankheit war mittlerweile zu weit fortgeschritten und auch die Medikamente, die ich ihr zukommen ließ halfen nur, dass Unermeidliche hinauszuzögern. Operieren lassen konnte ich sie ja schlecht, immerhin hätte sie dafür ein Krankenhaus in einer größeen Stadt besuchen müssen, da es in unserem Dorf keines gab und da ich zum Zeitpunkt ihres Todes erst elf war und mein Bruder drei, fiel mir auch nichts wirkliches ein, mit dem ich die Tatsache, dass wir eine so teure Operation einfach bezahlen konnten, glaubhaft machen sollte, zumal man uns dann ohnehin in ein Heim gesteckt hätte. Ich blieb also verschwiegen und nachdem ich nun mit Akio alleine in dem kleinen Haus lebte, bemühte ich mich darum, zumindest ihm so etwas wie eine Zukunft zu ermöglichen, indem ich begann, mir Gedanken über eine vernünftige Schule für ihn zu machen und inge in dieser Richtung eben. Das ihn ebenfalls bald der Tod ereilen würde, konnte ich ja nicht ahnen. Wirklich passieren tat das ganze erst eine ganze Weile später, als ich vierzehn und zehn Jahre alt war. Mittlerweile hatten wir genug Geld zusammen, dass er reichen würde, bis er volljährig wäre und wir dabei nicht einmal sparsam waren. Wie ich überhaupt so naiv sein konnte weiß ich nicht, nein, es ist mir vollkommen unklar, doch vermutlich war ich einfach zu überzeugt von mir selbst, oder so von der Freude auf ein normales Leben gepackt, dass ich einfach nicht anders konnte und an einem Tag, an dem ich gerade wieder einen Mord, den der liebe Herr an der anderen Seite des Telefons, der mittlerweile ein Anderer war, als der zu Beginn meiner "Karriere", dass ich ihm, als er mich anrief, um sich zu vergewissern, dass alles geklappt hatte, berichtete, dass ich von nun an aufhören würde, für ihn oder seine Grppe, oder was auch immer zu arbeiten. Ein dummer, leichtsinniger Fehler, wie ich wirklich feststellen muss, denn sobald ich ausgesprochen hatte, war die Leitung auch schon tot und ehe ich mich versah, war mir bewusst wie dumm diese Aktikon gewesen war. Immerhin geschah es nicht jeden Tag, dass man eine Seschsjährige darum bat, erwachsene Menschen zu töten und das ein Kindermund wie der meine und vor allem der meines Bruders das schnell ausplaudern würde, war mir auch nru allzu klar, aber nun, auch dass begriff ich erst zum Ganzen, als ich die Tür zu unserem Haus aufstieß und nun ja, aller Erwartungen entsprechend mein kleiner Bruder tot vor meinen Füßen lag. Was genau ich danach tat, erinnere ich nicht mehr so ganz genau, ich glaube ich hatte so eine Art Black Out, doch ich kann mich noch schwach daran erinnern, ihn irgendwo begraben zu haben, doch wo genau das war, weiß ich nicht und um ehrlich zu sein will ich es auch nicht wissen. Mein Handy klingelte danach nie wieder und die Leute, die mich dazu gebracht hatten, diese ganzen Menschen umzubringen sind mir auch heute noch unbekannt. Ich denke mal sie gehören zu irgendeiner Mafia oder so einem Kram, die Jemanden gebraucht haben, der den ganzen Mist für sie erldeigt, für den sie sich zu schade sind, also eben mich. Wirklich interessieren tut es mich heute aber auch nicht mehr, denn als ich mir wirklcih darüber bewusst war, dass mein Bruder ermordet wurde, fühlte ich zum ersten Mal so etwas wie Trauer, auch wenn ich nicht direkt geweint habe, doch vermissen tue ich ihn immer noch, selbst, wenn ich das vermutlich nicht einmal mir selbst eingestehe. Doch selbst wenn ich versuchen würde, etwas über diese Leute herauszufinden, so denke ich, dass es sinnlos ist, denn da ich weder Aussehen noch Namen oder sonstiges kenne, würde das ganze höchstens dazu führen, dass man mich hinter Gitter setzt, wenn nicht gleich umbringt, wobei ich ja zugleich auch schlecht zu einem Menschen hingehen kann, um ihm zu sagen ich wäre ein Dämon und er solle mir gefälligst helfen.

Mit anderen Leuten meiner Art hatte ich nie wirklich Kontakt. Zwar weiß ich, dass es noch Vampire. Werwölfe und sonst was gibt, doch Gedanken machte ich mir erst später darüber. Zwei Jahre lang schlug ich mich irgendwie in der Weltgeschichte durch, immerhin hatte ich eine nicht gerade kleine Summe an Geld zur Verfügung doch nach und nach machte ich mir GEdanken darüber, wie es denn nun mit meinem Leben weitergehen sollte und entschied mich irgendwann dazu, meinen Schulabschluss noch einmal zu machen, da ich sonst ja ohnehin nichts Vernünftiges mehr mit mir anstellen konnte. Bis ich eine Schule fand, dauerte es nicht unbedingt lange und ich fing sogar langsam damit an, mir keine Gedanken mehr über da sVergangene zu machen, doch eine gewisse Paranoia ist wohl doch noch vorhanden, die ich nicht nur bemerke, wenn ich sogar nachts noch Messer neben meinem Bett liegen habe und sie mir morgens sogar noch anschnalle, sobald ich aus dem Haus gehe. Verletzen will ich niemanden mehr, nicht einmal für mich selbst, einfach aus einem schlichten Prinzip heraus, doch allgemein halte ich mich an die strikte Gewohnheit, dass ich ohne Gegenleistung für Fremde keinen Finger rühre, etwas zu verlieren habe ich ja nicht mehr."



Zweitcharakter: Nix da ~


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