StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin
Willkommen
News
Es sind noch viele tolle Chara Plätze frei ^^

Wanted:
- Schüler-

- Lehrer-
-Orga member-
-key träger-

Unwanted:
-


________________


The Keeper
Member
-Kaien Cross-
-Luca Croszeria-
-Yuki Giou
-
-Cloud Strife-
-
-
The Trapt
Member
-Kaname-
-Noctis-
-

-

Teilen | 
 

 Souji Kiyama

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Souji
Schüler
avatar

Anzahl der Beiträge : 15
Anmeldedatum : 27.11.11
Alter : 22

Chara Info
Klasse:: Sun Class
Rasse:: Mensch
Alter:: 17

BeitragThema: Souji Kiyama   Mo Nov 28, 2011 10:10 pm



Kiyama.....
.....
Souji


Vollständiger Name: Souji Kiyama
"So heiße ich, voll und Ganz. Mein Nachname ist langweilig. Japanisch. Normal für meine Herkunft, da ich ja ebenfalls aus Japan komme und hinter meinem Vornamen steckt so viel Ironie, dass es selbst mir schon zu geschmacklos ist. Souji. Wie Souji Okita, der gute Herr von der Shinsengumi, der unter genau derselben Krankheit litt wie ich es noch bis vor Kurzem getan habe. Witzig ist das nicht, zumindest für mich nicht, aber da es so verdammt ironisch ist, lache ich trotzdem recht oft darüber. Ich bin nur froh, dass ich ich genauso geendet bin, wie dieser Kerl, nachdem ich benannt worden bin."


Rufname: Souji
"Einfach und leicht zu merken, finde ich. Zumindest habe ich bisher noch niemanden getroffen, der Probleme amit hatte, sich meinen NAmen zu merken und ich hoffe, dass ich auch niemals jemandem begegnen werde, der diese Probleme hat. Immerhin ist nichts schlimmer, als Leuten aufgrund des Verhaltens in Erinnerung zu bleiben und sie dann wieder zu treffen, nur um zu erfahren, dass sie den eigenen Namen vergessen haben - die so auffällige Art aber noch kennen."

Geschlecht: Männlich
"Wie sich ja auch unschwer erkennen lässt. Will ich auf jeden Fall hoffen, aber besonders feminin sehe ich meiner Meinung nach nicht aus, ebenso verhalte ich mich nicht so, wie man es von einem Mädchen in meinem Alter verhalten würde. Das will ich zumindest stark annehmen."

Alter: 17
"Obwohl ich hierin keinen besonderen Wert sehe. Es ist ein Alter mehr nicht und meiner Meinung nach kommt es auch nicht darauf an, wie alt man wird. Das habe ich bereits vor Kurzem festgestellt, denn wie bereits einmal ein Philosoph von sich gab: Es ist nicht wichtig, wie lange ein Leben ist, so lange es erfüllt ist! Demnach lebe ich ebenso und ob ich nun heute oder morgen sterbe ist mir recht egal, solange ich bis dahin alles erledigt habe, was es noch so zu erledigen gibt."

Herkunft: Japan - Tokyo
"Ich bin Japaner. Mein Vater ist Japaner. Meine Mutter ist Japaner. Mehr gibt es dazu eher nicht zu sagen. Es ist ein Land, nicht mehr und Tokyo ist nun auch nicht gerade der Ort, an dem jeder andere Mensch geboren werden will. Wenn ich jedoch die Wahl hätte, so denke ich, würde ich wohl lieber aus Europa kommen, oder zumindest dort leben, einfach, weil mir das Essen um Längen besser schmeckt. Gott weiß, warum."

Wohnort: Academy
"Eine Schule, so weiß ich. Ich kann nicht unbedint sagen, dass es mir dort schlecht oder besonders gut geht. Neutral, so würde ich es nennen, denke ich. Allerdings habe ich mir auch noch nie genaue Gedanken über meine Situation an einem Internat gemacht. Es ist wie es ist, mehr nicht und Lust, groß über Nebensächlichkeiten nachzudenken hatte ich noch nie."

Zugehörigkeit: Schüler - Sun Class
"Wenn ich jemals Lehrer werden sollte, so würde ich meine Umgebung erst recht ins Chaos stürtzen, zumal es mir viel zu lästig wäre, so vielen Leuten etwas beizubringen. Ständig mit anderen Leuten zu diskutieren und auf sie einzureden, das mache ich nur, wenn in den Worten nicht so viel Sinn stecken muss. Außerdem müsste ich dann ernst sein und das kann ja nun wirklich niemand von mir verlangen, ich meine, selbst als einfacher Schüler, bereite ich anderen schon genug Probleme."


Gesinnung: Neutral
"Auch wenn mir viele sagen, ich sei das Gute in Person. Um ehrlich zu sein, die Streitereien anderer interessieren mich lediglich dann, wenn ich involviert werde oder es sich um so unfaire Auseinandersetzungen handelt, dass man einfach eingreifen muss. Von Sachen, mit denen ich jedoch wirklich rein gar nichts zu tun habe und von denen ich weiß, dass ich mich besser fernhalten sollte, bei denen spiele ich mehr den ruhigen Beobachter."


Art: Mensch
"Ich will gar nicht erst wissen, wie das gemeint ist. Ich gehe aber einfach mal davon aus, dass ich hier erwähnen kann, dass ich inkeinster Weise abergläubisch bin oder an Werwölfe und Graf Dracula glaube. Alle anderen Möglichkeiten ergeben sich, nicht wahr?"


Unterrichtet :


Club / AG

Familie:
Mutter: Chizuru Kiyama
"Meine Mutter. Vierzig Jahre alt und als Bibliothekarin arbeitend. Wir haben nicht allzu viel Geld und seitdem ich wieder zuhause lebe, ist sie von meinem Vater getrennt oder besser: Er von ihr. Seitdem ich mit der Krankheit fertig geworden bin, habe ich ihn nicht mehr gesehen und ich hasse es miterleben zu müssen, wie meine Mutter das herunterzieht, denn so wie es nun einmal ist, gibt sie sich dafür die Schuld. Wie bei fast allem. Ich habe ein recht gutes Verhältnis zu ihr, glaube aber, dass sie ein wenig zu viel Verantwortung auf sich nimmt."

Vater: Hisashi Kiyama
"Mein Vater ist dreiundvierzig und arbeitet als Manager eines Baseballvereins. Kein besonders erfolgreicher um ehrlich zu sein, aber er verdient ganz gut Geld damit. Jedoch hat er kein so gutes Verhältnis zu meiner Mutter, da es die Umstände nun einmal soweit gebracht haben, dass sie sich viel zu oft gestritten haben. Ich selbst komme noch ganz gut mit ihm klar, zumindest soweit, wie man es durch ein paar Telefonate tuen kann, doch gesehen habe ich ihn schon lange nicht mehr, aber ob ich das zwingend will dteht erst einmal außen vor."

Charakter: Wenn man etwas über Souji sagen kann, dann ist es, dass er Traurigkeit hasst. Er verabscheut es regelrecht, wenn Leute in seiner Umgebung missmutig sind und sich Sorgen machen, im schlimmsten Falle auch noch anfangen zu weinen oder zu klagen. Er selbst denkt sich, dass dies daher kommt, dass die Leute in seinem Umfeld selbst alle missmutig und aufgelöst wurden, als er an der Tuberkulose erkrankte und Souji diesen Umstnd schon damals nicht ertragen konnte. Er selbst nämlich läuft ständig mit einem fröhlichen Gesicht durch die Gegend, vollkommen unabhängig davon, wie es ihm gerade geht, denn er hat keine Lust, dass Andere seinen Trübsinn teilen. Davon hat weder etwas, noch haben es Andere. Negatik jedoch ist hierbei, dass er auch niemandem von seinen Sorgen erzählt, wenn er darauf angesprochen wird und bersucht den Eindruck zu vermitteln, dass in seinem Leben alles leicht laufen könnte, dass auch schwere Schläge ihm nicht viel zusetzen. Dass das nicht stimmt weiß er selbst, doch er will nicht, dass er durch solche Dinge in den Mittelpunkt gerät und Andere sich allzu viele Gedanken über ihn machen.
Im Allgemeinen unterhält der Junge sich recht gerne mit Anderen Leuten und liebt es eben so zu scherzen und Witze zu reißen, selbst wenn diese oft einmal ziemlich schwarz ausfallen oder von den Leuten als unpassend und geschmacklos bezeichnet werden. Freundlich ist er trotz allem zu fast Jedem, über den er nichts weiß und versucht stets, sowohl Freunden, Fremden als auch Feinden Respekt entgegen zu bringen, denn selbst wenn man einen Menschen nicht mag, so sagt er sich, kann man ihn trotz allem mit Anstand behandeln. Er selbst erwartet im Gegenzug aber auch genau dasselbe von Anderen Leuten und sieht es nicht sonderlich gerne, wenn ein Anderer grundlos auf ihn losgeht oder ihn unfreundlich behandelt. Sieht er ein solches Verhalten bei Anderen, regt es ihn oft auf und hin und wieder gibt Souji auch einmal ungefragt seine Meinung ab ist in den meisten Fällen jedoch stets auf der Seite des Schwächeren. Warum dem so ist, kann er selbst nicht genau sagen, behauptet aber, dass es ein einfacher Instinkt ist, selbst wenn er nicht benennen kann, um was für einen es sich hierbei handeln soll.
Was seine schulischen Leistungen anbelangt ist der Junge ein wenig faul, kriegt das Meiste aber ganz gut auf die Reihe, auch wenn ihm oft Sachen wichtiger erscheinen, als die Schule es tut. Er lässt sich leicht ablenken und lernt nicht sonderlich viel für ein Fach, weshalb ihm in den meisten Fällen eher das Abschreiben zu passablen Noten verhilft. Alles in Allem jedoch, ist ihm dieser Punkt keineswegs egal und es ist auch nicht so, dass er niemals in ein Schulbuch schaut, er lässt bloß seine Gründlichkeit schnell ziehen und es gibt viele Dinge, über die er sich mehr Gedanken macht.

Anderes:
"Bis vor Kurzem litt ich an Tuberkulose im Bereich der Lungen. Das Ganze fing an, als ich etwa sechzehn Jahre alt war und ich begab mich an knappes Jahr in Behandlung. Die schnellste Therapie dauert zwar lediglich ein halbes Jahr an, aber ich habe es etwas spät bemerkt, zum Glück nicht zu spät, aber hinausgezögert hat es diese Prozedur trotzdem und die Wahrscheinlichkeit, dass ich rückfällig werde ebenso. Momentan muss ich hon und wieder noch einmal zum Arzt aber ansteckend ist es in keinster Weise, zumindest nicht mehr. Ebenso, bin ich froh, dass ich nicht mehr vollkommen isoliert im Krankenhaus rumhocken muss. Gut, mein Immunsystem ist immer noch etwas geschwächt und Untergewicht habe ich immer noch etwas, aber es fängt an sich wieder zu normalisieren und das ist es ja worauf es ankommt."


Größe: 176 cm
"Nicht zu groß, denke ich. Ein wenig klein ebenso nicht unbedingt, da ich zwar Leute treffe, die größer sind als ich, das Ganze aber keineswegs übergreift. Persönlich habe ich also keine Probleme damit, wenn man auf mich herabschaut oder aber aufschaut, auch wenn mir Letzteres ehrlich gesagt etwas lieber isr."

Augenfarbe: Grün
"Ein recht kräftiges sogar, wie ich anmerken will. Ich mag diese Farbe sehr gerne auch wenn es mehr eine Laune der Natur zu sein scheint, dass ihre Farbe so grell und ausgeprägt ist, denn eigentlioch wäre es für Jemanden meiner Abstammung eher üblich, dunkle, braune Augen zu haben. Aber nun so bin ich wenigstens durch etwas einmalig."

Haarfarbe: Hellbraun
"So wie es für viele Japaner üblich ist. Es ist eine Farbe, mehr kann ich dazu wohl nicht sagen auch wenn meine meist etwas unordentliche Frisur wohl genug auffällt, sodass die Farbe an sich im Grunde genommen vollkommen egal ist."

Aussehen: Geht man lediglich dem Aussehen nach. So ist Souji nicht unbesingt auffäiig gutaussehend oder aber hässlich. Er besitzt die für seine Herkunft eher typischen, dunkelbraunen Haare und auch seine Statur ist nicht allzu auffällig. Er ist nicht sonderlich sportlich oder kräftig, da er bis zu seinem sechzehnten Lebensjahr an einer Krankheit litt, die vor allem sein Immunsystem um einiges schwächte. Aus diese Grund auch, treibt er nicht sonderlich gerne Sport und meidet es allgemein, größere körperliche Anstrengungen auf sich zu nehmen. Das für ihn eigentlich ungewöhnliche aber, sind seine etwas hellen, grünen Augen die auch in seiner Familie etwas aus der Reihe fallen. Wirklich stören tut ihn das zwar nicht und vorgekommen, ist es auch in seinem Umfeld schon öfters, doch auffalen tut es den Leuten sehr oft, da die Farfbe besonders ausgeprägt und kräftig wirkt. Des Weiteren, ist der Junge nicht unbedingt oft mit einer trübsinnigen Miene anzutreffen. Bereits auf den ersten Blick halten ihn viele für einen absoluten Optimisten, da ein Lächeln oder Grinsen stetig für ihn ist. Sicherlich gibt es auch Momente, in denen er nicht besonders gut drauf oder verärgert ist, aber das zeigt er nur sehr selten und behält stets eben dieses fröhliche Gesicht aufrecht, das sich ebenso schwer durchschauen lässt. Vom Kleidungsstil her lassen sich auch keine genauen Auffälligkeiten feststellen, denn auch wenn Souji sich meist eher sportlich kleidet, so besitzt er keine genauen Vorlieben und würde wohl möglich fast alles tragen, so lange es halbwegs bequem erscheint.

Spoiler:
 


Besondere Merkmale:





Waffen: Keine
"Soweit man meine unglaublich charmante Art und Weise mit Leuten umzugehen, mein mörderisch gutes Aussehen und den messerscharfen Verstand einmal auslässt - nein, ich besitze weder das eben aufgezählte, noch trage ich sonst irgendwelche Messer oder Gewehre bei mir. Warum auch? Ich wüsste nicht, wen ich damit angreifen sollte."


besondere Fähigkeiten




Stärken:

x Freundlich x
"Ich mag es nicht, wenn man mit anderen Menschen unhöflich oder gemein umgeht, davon hat man doch nichts, außer der Tatsache, dass die Leute einen nicht ausstehen können. Ich versuche lieber, mich um Freundlichkeit zu bemühen und auch auf die Leute zuzugehen, denn das, was man gibt bekommt man irgendwann auch einmal zurück, egal ob Positiv oder Negativ, nicht wahr?"

x Humorvoll x
"Ohne Humor hat man nichts vom Leben oder? Außerdem gibt es genug Leute, die trübsinnig und geknickt durch das Leben gehen; für mich persönlich ist es so viel angenehmer, da ich die Leute lieber lachen sehe, als dass sie traurig vor mir sitzen. Ebenso beginnen alle guten Unterhaltungen und Freundschaften mit genügend Humor und einem Lachen, so ist auf jeden Fall meine auffassung der Sache."

x Selbstbewusst x
"Ich wüsste nicht, wann es mir einmal daran gefehlt hat. Ich hatte wohl höchstens oft genug zu viel davon aber zu wenig? Auf keinen Fall. Ich denke eher, dass ich mir manchmal zu viel zutraue. Das nicht unbedintt mit Überheblichkeit verbunden, das weiß ich doch noch zu unterscheiden, aber manchmal reiße ich die Klappe einfach zu weit auf. Als Stärke aber, sollte man dieses Selbstbewusstsein trotzdem gelten lassen können."

x Selbstbeherrschung x
"Ich verliere nur selten die Beherrschung über mich und komme auch ganz gut damit zurecht, wenn man einmal versucht mich aus der Fassung zu bringen, denn klappen tut es ja eher selten. Genauso, bleibe ich auch in Stressituationen meist ruhig und verliere mich nicht, wenn es einmal ernst wird. Ich bekomme es recht häufig hin"

x Vorausschauend x
"Ich gebe mir sehr viel Mühe damit, meine Handlungen zu planen, dafür zu sorgen, dass es absehbar ist, welche Folgen sie haben. Das soll nicht heißen, dass ich nicht spontan sein kann, aber ich gebe mir sehr viel Mühe damit, auch darauf zu achten, dass meine Taten keine Nachteile für mich haben und ich nicht zu viel riskiere und wenn dem trotzdem einmal so sein sollte, dass möchte ich mir wenigstens die Zeit nehmen, dass kurz realisiert zu haben."

Schwächen:

x Verschlossen x
"Soweit das das richtige Wort ist. Allerdings lasse ich wirklich nur sehr selten Leute in mich hineinschauen und mag es auch nicht allzu gerne, zu viel über mich zu reden. Sicherlich, in einer so schlimmen Situation befinde ich mich nicht, aber um ehrlich zu sein habe ich noch nie wirklich Jemandem etwas über mich erzählt und ich glaube nicht einmal meine Familie weiß besonders viel über mich. Ebenso zeige ich es selten, wenn mich etwas beschäftigt oder ich Probleme habe."

x Tuberkulose x
"Oder zumindest deren Folgen, da ich die eigentliche Krankheit ja schon überstanden habe. Da ich das Ganze allerdings etwas zu spät gemerkt habe, besteht die Möglichkeit, dass ich rückfällig werde und aus eben diesem Grund ist die Wahrscheinlichkeit auch nicht gerade gering. Ich will nicht sagen, dass mich das beunruhigt, es ist nur so, dass mein Körper sich immer noch nicht ganz davon erholt hat und ich daher im Allgemeinen nicht besonders lange durchhalte, wenn es um sportliche Aktivitäten oder körperliche Anstrengungen geht."

x Dickköpfig x
"Auf jeden Fall in Momenten, in denen ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe. Wenn es mir wirklich ernst mit etwas ist, gebe ich nur in den seltensten Fällen auf und kann auch einmal ziemlich ruppig werden, wenn man mir hierbei zu nervig wird. Allerdings passiert mir das leider oft in den falschen Situationen, sodass ich Sachen falsch einschätze und somit schnell den falschen Ton ergreife und mich in Probleme reite."

x Lässt sich leicht ablenken x
"Was ich unbefangen zugeben muss, wenn ich an etwas sitze und versuche mich zu konzentrieren, ziehen andere Sachen sehr schnell ihre Aufmerksamkeit auf mich, vollkommen egal worum es sich dabei handelt und wenn es nur Vogel vor dem Fenster ist. Leider bin ich deshalb auch nicht immer ganz bei der Sache, wenn man mit mir redet und auch, was meine schulischen Leistungen angeht wird mir das schnell einmal zum Verhängnis,"

x Oft zu gelassen x
"Ich nehme viele Dinge zu leicht, oder nicht ernst genug. Ich denke mir schnell einmal bei einer Sache nicht viel und bereue dann später, dass ich zu locker dmait umgegangen bin. Ebenso bin ich meist so sehr damit beschäftigt, ruhig zu sein, dann ich nicht mitbekomme, was um mich herum passiert und so ebenfalls schnell einmal in Schwierigkeiten gerate. Auch verletze ich Menschen oft dadurch, dass ich ihnen zu locker begegne, wenn es um ernste Dinge geht."


Vorlieben:

x Der Himmel x
"Egal ob er hell, dunkel, bewölkt oder klar ist. Meinetwegen kann es auch regnen, aber ich liebe es einfach, denn weiten Himmel zu beobachten. Vor allem in der Zeit, in der ich noch krank war, im Krankenhaus lag und nicht einmal wusste, ob ich noch lange leben würde, hab ich mir angewohnt, bei fast allem, was ich tat nach oben in den Himmel zu schauen. Auch jetzt tue ich das noch, einfach so, weil es mir gefällt, wie endlos weit er zu sein scheint und sich im Großen und Ganzen nie verändert, egal wie oft man hinaufschaut."

x Unterhaltungen x
"Wenn Leute sich mit einem unterhalten und man in Gesellschaft ist, dann hat man es oft viel leichter die Zeit zu überbrücken und vergisst das, was einem Probleme bereitet. Ebenso hebt es mir schnell die Stimmung, wenn ich jemanden habe, der mit mir ein paar worte wechselt und ebenso, ist es schön wenn es anders herum genauso geschieht. Ich denke eine Unterhaltung muss nicht einmal besonders viel Sinn haben, um gut zu sein, es reicht, wenn man sich dabei nur genühend beschäftigt fühlt."

x Optimismus x
"Man sollte das Leben einfach leicht nehmen, wenn man mich fragt. Immerhin ist es doch viel schwerer, mit allem klarzukommen, wenn man immer nur negativ denkt und handelt. Immerhin ist das reine Zeitverschwendung und führt zu nichts, so wie es auch Anderen nur ein schlechtes Gefühl vermittelt. Von daher also, mag ich es wenn Andere auch in schlechten Zeiten ein Lächeln aufsetzen und sich nicht zu sehr herunterziehen lassen, immerhin tue ich das genauso."

x Ehrlichkeit x
"Man sollte andere Leute nicht unbedingt anlügen. Ich weiß, dass ich das oft genug tue, um Leute nicht zu nahe an mich heranzulassen, aber dennoch mag ich es nicht so gerne, selbst hintergangen zu werden, wenn men ich einmal etwas verheimliche, dann sind es nur Sachen, die andere nichts angehen. Dinge, die bestimmte Leute ebenso betreffen, verheimliche ich diesen nur selten und ich erwarte auch, dass man es mir mitteilt, wenn es bei einer gravierenden Sache einmal um mich gehen sollte."

x Herbst x
"Es ist meine Lieblingsjahreszeit, einfach weil alles eine andere Farbe bekommen zu scheint. Wenn das Laub auf den Boden fällt, wird dieser orange, gelb oder rot, alle möglichen Farben sieht man umherwirbeln, genauso an den Bäumen. Und auch, wenn der Himmel sich hierbei schnell grau verfärbt, so wirkt dieser Kontrast meiner Meinung nach nur noch ansprechender."

Abneigungen:

x Trauer x
"Ich kann es nicht ertragen, wenn die Leute um mich herum trübsinnig und depressiv werden. Ich weiß nicht wieso, aber ich versuche bei jedem niergeschlagenen Menschen, den ich treffe, diesen wieder aufzuheitern, egal ob ich ihn nun kenne oder nicht. Allerdings erwische ich mich genauso oft dabei, wie ich mich zurückziehe, wenn ich merke, dass die Stimmung um mich herum ins negative wandert und auch mich selbst etwas verstelle, wenn es mir nicht so blendend geht."

x Streit x
"Ich kann es ganz und gar nicht ab, wenn sich Leute in die Haare kriegen, vor allem, wenn es dabei um solch belanglose Dinge geht, wie man es in den meisten Fällen erlebt. Sicherlich kann man mal verschiedener Meinungen sein, aber dann sollte man sich hier auch normal und sachlich aussprechen und nicht anfangen laut und aggressiv zu werden. So etwas verstört mich ein wenig und persönlich gehe ich diesen Situationen so gut es geht aus dem Weg."

x Tod x
"Nicht, dass ich Angst vor meinem eigenen hätte, nein, das ist es nicht, aber ich hasse es, zu sehen, wie Leute sterben oder wie sie sich langsam immer weiter auf den Tod zu bewegen. Am Schlimmsten aber ist es, wenn man die Leute, die diese Person kennen sieht. Einfach nur, wie sie darunter leiden macht mich oft fertig, vor allem, als es sich um meine Freunde und Verwandte handelte, war das für mich meist schlimmer, als die Tatsache, dass ich es bin, der leidet."

x Gewalt x
"Ist auf jeden Fall sinnlos, diese Sache. Leute, die sich mit Worten nicht ausdrücken können, sind meiner Meinung nach nicht besonders viel Wert; was den intelektuellen Wert angeht zumindest. Immerhin sollte jeder normale Mensch dazu in der Lage sein, sich halbwegs gut auszudrücken und nicht gleich zuzuschlagen, wenn ihm etwas nicht passt."

x Krankenhäuser x
"Das hat mehr einen persönlichen Wert, denke ich, vor allem weil das Essen dort so grausig schmeckt. Ebenso, verbinde ich wohl zu viel negative Erinnerungen mit dieser Art von Einrichtung, als das ich so etwas wie Sympathie empfinden könne. Nein, Abneigung ist wohl alles, was mir in den Sinn kommt, sobald ich nur das Wort an sich zu hören bekomme."


Lebenslauf: "Mein bisheriges Leben habe ich bisher eigentlich immer führ sehr kurz und schnell vorüberziehend betrachtet, vielleicht weil es das auch in gewisser Weise war. Sicherlich ist in meiner Kindheit nichts wirklich Großes von Statten gegangen und auch ansonsten führte ich ein ganz normales Leben, doch vor einem knappen Jahr fing ich mir eine Krankheit ein. Tuberkulose im Bereich der Lungen. Falls das als genauere Definition weiterhilft. Aber nun gut, ich denke ich sollte bei dieser Erzählung ganz am Anfang beginnen.
Geboren wurde ich also in Japan, Tokio um genau zu sein. Kein besonders einzigartiger Ort, aber doch mein Zuhause, an dem ich prinzipiell nichts auszusetzen habe. Zu der Zeit damals, in der ich groß geworden bin, gibt es eigentlich nicht unbedingt viel zu sagen; meine Eltern verdienten gut, wie lebten in einem recht gemütlichen Einfamilienhaus und soweit ich denken kann, hatte ich seit meiner Zeit im Kindergartena uch recht viele Freunde. Ich liebte es schon damals, meinem Humor freien Lauf zu lassen und so kam ich auch mit allen Leuten in meiner Umgebung mehr oder weniger gut zurecht. Ab der Mittelschule dann, verschlechterten sich meine Noten zwar etwas, weil ich mehr Zeit in meine Freizeit investierte, als zu lernen, doch insgesamt lief eigentlich doch alles ganz gut - zumindest bis ich sechzehn Jahre alt wurde. Sicherlich, dass mag nach einem typischen, klischeeartigen Anfang klingen und um ehrlich zu sein ist das auch der Witz daran, nur ist das ganze meiner Meinung nach so geschmacklos, das man nun wirklich nicht mehr darüber lachen kann. Nicht einmal ich, auch wenn ich es in der Gegenwart anderer tue, dies aber lediglich, um nicht zwingend zeigen zu müssen, wie negativ ich die Sache auffasse. Anfangs war es damals nur ein leichter Husten, der jedoch Tag für Tag immer zunehmnder wurde und schließlich bemerkte ich, dass ich beinahe durchgehend Fieber zu haben schien. Zwar nur leicht, aber angenehm war es trotzdem, da ebenso meine Körperliche Kraft und meine Ausdauer nachließen. Als ich dann jede Nacht auch noch starke Schweißausbrüche bekam und immer wieder Tage im Bett verbrachte, suchten wir erstmals einen Arzt auf, auch wenn das wohl schon viel früher nötig gewesen wäre. Da meine Eltern aber zu den Leuten gehören, die nicht allzu viel von der heutigen Medinizin halten, ergab sich das schlichtweg von alleine, auch wenn sie es heute sichtlich zu bereuen scheinen. Die Diagnose nämlich, die wir nach einer Weil eerhielten besagte, dass ich unter Tuberkulose litt. Im Bereich meiner Lungen, dort wo es allgemein am häufiigsten auftrat. Dass meine eltern geschockt waren, erklärt sich vermutlich von selbst und wäre die Situation damals eine Andere gewesen, hätte ich mich mit Sicherheit darüber lustig gemacht aber nun, da dem nicht der Fall war, habe ich das Ganze lediglich miit einem leichten Lächeln hingenommen - und kam schon wenig später in das Krankenhaus.
Bereits dort erklärte man mir, dass die Behandlungs wohl etwas länger dauern würde, da wir das Ganze etwas zu spät bemerkt hätten, sich für mich aber mit großer Wahrscheinlichkeit keine Nachteile entwickelten, abgesehen davon, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Behandlung wirken würde sank. Noch heute verfluche ich die Kuh, die mir das mit ihrem ekelhaften Lächeln ins Gesicht gegrinst hat, denn für mich hieß das in etwa so viel wie: "Mach dir bloß keine Hoffnung, Kleiner. Du kratzt sowieso ab, ich bekomme mein Gehalt und muss mich um keinen ohnehin bald Toten mehr kümmern, das ist die Mühe nicht wert." Nun gut, damit gerechnet, dass ich sterben würe, habe ich. Mehr sogar, ich habe versucht mich darauf vorzubereiten, denn wenn ich sterben würde, so wusste ich, dann wollte ich nich noch an meinem Leben hängen und mir Hoffnung machen, die letzten Endes ohnehin vergebens wäre.
Deshalb auch, halte ich heute nicht mehr wirklich viel von einigen Dingen, da ich ja schon froh sein kann, sie überhaupt noch miterleben zu dürfen. Meinen Eltern aber, setzte das Ganze etwas mehr zu. Sie gaben sich gegenseitig den Schuld daran, dass ich krank sei und fingen nur noch an sich zu streiten. Sebst, wenn sie mich besuchten, als ich wieder nach Hause durfte und dort im Bett lag, bei den Untersuchungen des Arztes, durchgehen bekamen sie sich wegen irgendetwas in die Haare - doch meistens war ich der Grund. Um ehrlich zu sein, gebe ich mir sogar etwas die Schuld dafür, dass sie nun geschieden sind, auch wenn ich zu Beiden noch immer ein ganz gutes Verhätlnis habe, aber ich weiß, dass das nicht passier wäre, wenn ich nicht so leicht damit umgegangen wäre. Zuminest denke ich das, auch wenn ich mir nicht sicher bin. Ich versuche einfach nciht, mir zu viele Gedanken zu machen, das bringt mir auch nichts, doch geredet habe ich bisher mit niemandem darüber, dass ich unter dieser Krankheit gelitten habe. Denn letzten Endes, so kann ich mit Glück gehaupten, war die Behandlung erfolgreich und wenn ich noch ein paar Jahe ohne Rückfall durchhalte, dann bin ich das Ganze entgültig los. Meinen Freunden habe ich erzählt, dass ich umgezogen wäre. Auf meine alte Schule kann ich ohnehin nicht mehr gehen, da ich keine Lust habe eine Klasse zu wiederholen und ich viel zu viel an Stoff verpasst habe, um noch die nächste Klasse schaffen zu können. Aus diesem Grund also, meldete mich meine Mutter an einem Internat an. Einmal, um mich wieder unter die Leute zu bringen und einmal, weil sie es für besser hielt, wenn ich etwas Abstand zu meinem Zuhause hielt, an dem ich mich jeden Tag mit der Tuberkulose herumgeschlagen habe.
Eigentlich ist es mir ja egal, ob ich nun Zuhause oder woanders lebe, aber jit einer sehr großen Wahrscheinlichkeit ist es doch von Vorteil, wenn ich Jemanden finde, mit dem ich mich einmal unterhalten kann. Immerhin habe ich lange genug alleine in meinem Bett herumgehockt und Trübsal geblasen."


Zweitcharakter:
Keine

Ava: Souji Okita - Hakuoki: Shinsengumi Kitan

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 

Souji Kiyama

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Breaking Dawn Academy :: Die Charaktere :: ✗ Sun Class :: ✗ Menschen-
Gehe zu: